Donnerstag, 30. Juni 2016

Lesemonat || Juni

Schon wieder ist ein Monat um. Ich habe diesmal nur 5 Bücher geschafft. Das sind insgesamt 2115 Seiten, also ca 70 Seiten pro Tag. Man merkt, dass die Prüfungszeit losgeht, auch daran, dass ich kaum Rezensionen geschrieben habe... Schande über mich. Aber die Uni nimmt mich gerade sehr in Anspruch. 
Also hier sind meine Juni Bücher - es war dafür auch ein echtes Highlight dabei :) 



1. Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert -- Joel Dicker (5 Sterne) 

--> Ein spannender Krimi und ein Buch über Liebe, Freundschaft und das Schreiben. Die Seiten fliegen nur so dahin und ich konnte es kaum aus der Hand legen. Großartige Sprache! 
Meine Rezension dazu gibt es hier


Klappentext: 
Es ist der Aufmacher jeder Nachrichtensendung. Im Garten des hochangesehenen Schriftstellers Harry Quebert wurde eine Leiche entdeckt. Und in einer Ledertasche direkt daneben: das Originalmanuskript des Romans, mit dem er berühmt wurde. Als sich herausstellt, dass es sich bei der Leiche um die sterblichen Überreste der vor 33 Jahren verschollenen Nola handelt und Quebert auch noch zugibt, ein Verhältnis mit ihr gehabt zu haben, ist der Skandal perfekt. Quebert wird verhaftet und des Mordes angeklagt. Der einzige, der noch zu ihm hält, ist sein ehemaliger Schüler und Freund Marcus Goldman, inzwischen selbst ein erfolgreicher Schriftsteller. Überzeugt von der Unschuld seines Mentors - und auf der Suche nach einer Inspiration für seinen nächsten Roman - fährt Goldman nach Aurora und beginnt auf eigene Faust im Fall Nola zu ermitteln ...


2. Veronika beschließt zu sterben -- Paulo Coelho (4 Sterne) 

--> Ein Buch mit vielen wunderschönen Zitaten, die einen zum Nachdenken über das eigene Leben und seinen Sinn anregen. Teilweise sehr tiefgründig und trotzdem immer leicht zu lesen. 
Wollt ihr mehr dazu wissen? Schaut hier vorbei. 

Klappentext: 
Die Geschichte einer unglücklichen jungen Frau, die sterben will und erst angesichts des Todes entdeckt, wie schön das Leben sein kann, wenn man darum kämpft und etwas riskiert. Ein wunderbares Buch über die Prise ›Verrücktheit‹, die es braucht, um den eigenen Lebenstraum Wirklichkeit werden zu lassen, und eine große Liebeserklärung an das Glück in jedem von uns.

3. Die kleine Souvenirverkäuferin -- François Lelord ( 3 Sterne)

--> Eine süße Geschichte für zwischendurch und Interessantes über das Land Vietnam 

Klappentext: 
Kann man sich verlieben, wenn einen Welten trennen? Und warum kann man sich manchmal nicht lieben, wenn doch alles zu passen scheint? Könnte es Julien doch nur gelingen, Cleas Gefühle zu erwidern. Gemeinsam arbeiten die beiden Ärzte daran, den Ausbruch einer Epidemie in Hanoi zu verhindern. Aber obwohl sie das perfekte Paar wären, muss Julien immerzu an eine junge Vietnamesin denken, der er manchmal am See des zurückgegebenen Schwertes begegnet …

4. Mein bester letzter Sommer -- Anne Freytag (3,5 Sterne)

--> wieder ein viel gelobtes Buch, das mich nicht so begeistern konnte. Die Charaktere waren mit etwas zu platt und die Geschichte hat mich erst nach weit nach der Hälfte wirklich mitgerissen. Dafür hat es aber ein sehr angenehmen Schreibstil und das Ende hat mich total umgehauen. Meine Rezension dazu. 

Klappentext: 
Tessa hat immer gewartet – auf den perfekten Moment, den perfekten Jungen, den perfekten Kuss. Weil sie dachte, dass sie noch Zeit hat. Doch dann erfährt das 17-jährige Mädchen, dass es bald sterben muss. Tessa ist fassungslos, wütend, verzweifelt – bis sie Oskar trifft. Einen Jungen, der hinter ihre Fassade zu blicken vermag, der keine Angst vor ihrem Geheimnis hat, der ihr immer zur Seite steht. Er überrascht sie mit einem großartigen Plan. Und schafft es so, Tessa einen perfekten Sommer zu schenken. Einen Sommer, in dem Zeit keine Rolle spielt und Gefühle alles sind …

5. Wer die Nachtigall stört -- Harper Lee (4,5 Sterne) 

--> Ich hatte etwas anderes erwartet. Dennoch hat mir das Buch gut gefallen. Ein ehrlicher Blick auf die Gesellschaft im Südstaaten Amerika in den 1930ern - aus der ungetrübten Sicht eines Kindes. Es geht um dem Rassenkonflikt, aber doch eigentlich um Moral und Menschlichkeit allgemein. 
Die Rezension findet ihr hier

Klappentext: 
Amerika in den 30er Jahren. In die idyllische Südstaaten-Kindheit der achtjährigen Scout und ihres älteren Bruders Jem drängt sich die brutale Wirklichkeit aus Vorurteilen und Rassismus. Scouts Vater Atticus, ein menschenfreundlicher Anwalt, soll den schwarzen Landarbeiter Tom Robinson verteidigen, der angeblich ein weißes Mädchen vergewaltigt hat. Tapfer versuchen Scout und ihr Bruder, das demokratische Gerechtigkeitsempfinden ihres Vaters zu unterstützen, und geraten dabei selbst in große Gefahr.







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