Vox – Christina Dalcher [Rezension]

Mittwoch, August 15, 2018

Feminismus Dystopie #100Wörter Action Spannung Buchtipp BuchempfehlungKurzmeinung: 

Dieses Buch hat mich so sehr gefesselt, dass ich es innerhalb von zwei Tagen verschlungen habe. Es hat mich zunächst sprachlos gemacht und dann unglaublich wütend. Es hat mich bewegt, erschüttert und es war gleichzeitig schmerzhaft und gut, es zu lesen. 

Bewertung: 5 Sterne 

Klappentext: 

In einer Welt, in der Frauen nur hundert Wörter am Tag sprechen dürfen, bricht eine das Gesetz. Das provozierende Überraschungsdebüt aus den USA, über das niemand schweigen wird!
Als die neue Regierung anordnet, dass Frauen ab sofort nicht mehr als hundert Wörter am Tag sprechen dürfen, will Jean McClellan diese wahnwitzige Nachricht nicht wahrhaben – das kann nicht passieren. Nicht im 21. Jahrhundert. Nicht in Amerika. Nicht ihr.
Das ist der Anfang.
Schon bald kann Jean ihren Beruf als Wissenschaftlerin nicht länger ausüben. Schon bald wird ihrer Tochter Sonia in der Schule nicht länger Lesen und Schreiben beigebracht. Sie und alle Mädchen und Frauen werden ihres Stimmrechts, ihres Lebensmuts, ihrer Träume beraubt.
Aber das ist nicht das Ende.
Für Sonia und alle entmündigten Frauen will Jean sich ihre Stimme zurückerkämpfen.



Meine Meinung: 

Wow, was für ein Buch. Es fällt mir wirklich schwer in Worte zu fassen, was dieses Buch in mir ausgelöst hat. Zunächst einmal: es ist sehr gut geschrieben. Es zeichnet sich zwar nicht durch einen besonderen, herausragenden Schreibstil aus, dafür aber ist es unheimlich fesselnd und hat sehr viel Handlung. 
Das Buch beginnt und man wird sofort mitten in die Handlung geworfen. Die neue, dystopische Welt existiert schon und wird der Leserin/ dem Leser nun nach und nach vorgestellt. Wir begleiten Jean, die Ich-Erzählerin. Sie erzählt von ihrem Alltag. Früher war sie eine angesehene Forscherin. Nun trägt sie, wie alle Frauen und Mädchen, einen Wortzähler am Handgelenk und ist selbst der fundamentalsten Rechte beraubt, dem Recht, frei zu reden. Nur 100 Worte haben weibliche Personen am Tag zur Verfügung. Überschreiten sie dieses Limit, werden sie mit schmerzhaften Elektroschocks bestraft. Sie dürfen nicht lesen, nicht schreiben, keine Zeichensprache benutzen, sich auch sonst auf keine Art und Weise ausdrücken. 
Nach und nach erfährt man das ganze Ausmaß dieser Einschränkungen und wie es den Alltag beeinflusst. Kein Smalltalk mit dem Postboten, keine Kochbücher, in denen die Lieblingsrezepte notiert sind, keine ausführlichen Gespräche mit den eigenen Kindern und natürlich keine Möglichkeit zu arbeiten. 
In Rückblicken erfährt man dann, wie es zu dieser Situation kommen konnte. Wie eine radikal konservative Partei, oder eher eine Bewegung –die "Reinen"– mit einer sehr charismatischen Führungspersönlichkeit die "guten alten Zeiten" glorifizierten. Wie sie die alten Rollenaufteilungen propagierten und die "natürliche Ordnung" vom Mann als Führer und Familienoberhaupt und der Frau als gehorsame Dienerin anpriesen. Und wie emanzipierte Frauen wie Jean das zunächst als lächerlich abtaten. Solche radikalen und rückständigen Ansichten hätten doch nie eine Chance. Aber nach und nach wurden immer weniger Frauen in den Senat gewählt. Nach und nach wuchs die Zustimmung für Morgen LeBron und seine "Reinen". Und was als schleichender Prozess begann, war irgendwann plötzlich Realität und unumkehrbar. 

In diesem Buch werden sehr viele, sehr wichtige Punkte vermittelt. Zum Beispiel die Bedeutung von politischer Teilhabe. Wie wichtig es ist, sich zu informieren und sich für seine Vorstellungen und Überzeugungen einzusetzen und nicht nur passiv zu sein und zu denken "So weit wird es schon nicht kommen". Das hat mich persönlich sehr bewegt und mich angesprochen, da es auch für mich in meiner aktuellen Lebenssituation viel Bedeutung hat. Denn auch ich habe vor der Bundestagswahl gedacht "So weit kann es doch nicht kommen. So eine Partei mit solchen populistischen Parolen, da fällt doch niemand drauf rein". Und dann kam es doch anders. Dieses Buch war für mich ein erneuter Weckruf, dass der Frieden und die politische Ordnung in der wir leben, niemals eine Selbstverständlichkeit ist, sondern dass sie Arbeit und Engagement erfordert und das es so, so wichtig ist, seine Stimme und seinen Einfluss zu nutzen. 

>> "Es ist nicht deine Schuld", sagt Lorenzo. Doch. (...) Meine Schuld begann vor zwei Jahrzehnten, als ich zum ersten Mal nicht zur Wahl ging, die unzähligen Male, an denen ich Jackie abwimmelte, ich hätte zu viel zu tun, um an einer ihrer Demos teilzunehmen oder Plakate zu basteln oder meinen Kongressabgeordneten anzurufen.<< 
(Aus "Vox", S. 283)


Denn was passieren kann, wenn man das nicht tut, dass müssen die Frauen in "Vox" am eigenen Leib erfahren. Wie schnell es gehen kann. Dieses schreckliche Szenario der Entmündigung der Frauen ist so grauenvoll, so beängstigend. Und trotzdem ist der Weg dorthin so gut und realistisch beschrieben, dass es wie eine reale Möglichkeit erscheint. Und wenn man sich dann aktuell die sinkenden Zahlen an Frauen im Bundestag anschaut, Parteien, die ein Frauenbild aus den 50ern zurückfordern; da lief mir beim Lesen von "Vox" wirklich ein Schauer über den Rücken, weil ich einfach viel zu viele Bezugspunkte finden konnte. 

In dem Buch kommt sehr gut rüber, wie sehr die Frauen unter den Einschränkungen leiden. Wie schlimm es für den Geist ist, so unterfordert zu sein. Wie grausam es für das soziale Wesen der Menschen ist, nicht kommunizieren und sich nicht ausdrücken zu dürfen. Besonders getroffen haben mich die Stellen, in denen Jean sich immer wieder einreden muss, ihren Mann und ihren Sohn nicht zu hassen. Das es die Machthaber sind und das System, das sie hasst. 
Auch mich hat Steven, der älteste Sohn von Jean, so unglaublich wütend gemacht. Er verfällt der Ideologie der "Reinen" und nutzt seine Machtposition schamlos aus. Er fühlt sich schnell als etwas Besseres, als überlegen. Und das nur, weil er zufällig dem "richtigen" Geschlecht angehört. Das hat mich beim Lesen so wütend gemacht, dass ich mich ein paar mal wirklich beherrschen musste, nicht das Buch an die Wand zu schleudern.  
Auch die Passagen, in denen die Auswirkungen auf Jeans Tochter Sonia zu sehen sind, haben mich sehr bewegt. Ein Mädchen, dass sich nicht an die Zeit "davor" erinnern kann. Für die das Leben schon immer von Wortkontingenten und Fügsamkeit bestimmt war. Kaum vorzustellen, wie so eine Generation von Frauen aussähe. 

Ein Großteil der Handlung dreht sich dann um eine Chance, die Jean bekommt. Ich möchte nicht zu viel verraten. Nur so viel: ihr wird angeboten, wieder in ihrem alten Job als Neurolinguistin zu arbeiten. Es wird dann auch einiges über ihren Job und ihre Forschung geschrieben, was ich persönlich sehr spannend fand, da ich durch mein Studium auch einiges über Neuroanatomie und Neurolinguistik gelernt habe und mir das Broca Areal und die Wernicke-Aphasie ein Begriff waren. Da fand ich es dann ganz spannend, in einem Roman darüber zu lesen. Ich kann mir aber vorstellen, dass es dem ein oder anderen etwas zu viele wissenschaftliche Fakten sind, zumal sie für den Verlauf der Handlung eigentlich nicht notwendig wären. 
Ich muss gestehen, dass für mich dieser "Hauptteil" der Handlung eigentlich weniger interessant war. Klar, es ist spannend geschrieben und am Ende konnte ich das Buch nicht aus der Hand legen, so gefesselt war ich. Aber was das Buch für mich zu etwas Besonderem macht, was mich so bewegt hat und noch lange beschäftigen wird, war nicht die actiongeladene Handlung, sondern das ganze Szenario und der (politische) Weg dorthin.

Einziger Wermutstropfen an diesem Buch war für mich das Ende. Ich kann hier natürlich nicht genau verraten, warum es mir nicht gefallen hat, da ich nicht zu viel verraten möchte. Aber ich denke, da hätte man einfach mehr draus machen können.  Diese starke Geschichte hätte meiner Meinung nach ein besseres Ende verdient. 

Feminismus Dystopie #100Wörter Action Spannung Buchtipp Buchempfehlung

Fazit: 

Ein Buch das aufrüttelt, das bewegt, das einen fesselt und lange nicht mehr loslässt. Es bietet rasante Handlung, Spannung, aber auch Gänsehautmomente und viele wichtige Gedankenanstöße. Es hat zwar auch seine Schwächen, aber über die sehe ich gerne hinweg, weil es so viel in mir ausgelöst hat –und das schafft nicht jedes Buch. Schon jetzt eines meiner Highlights in diesem Jahr. 


Biblio
Verlag: S. Fischer
Übersetzung: Susanne Aeckerle und Marion Balkenhol 
Seiten: 403 

Meinen herzlichen Dank an die Lektorin und den Verlag für das Rezensionsexemplar. 

Ich habe für die Rezension kein Geld bekommen und ich schreibe hier ausschließlich meine eigene Meinung und meine ehrliche Bewertung des Buches. 


Das könnte dir auch gefallen: 

Der Report der Magd – Margaret Atwood (Rezension)
--> Auch dieser Roman behandelt eine dystopische Zukunft, in der Frauen ihre Rechte verloren haben und nur noch zum Gebären von Kindern gebraucht werden. Auch dieses Szenario und der Weg dorthin wird erschreckend realistisch beschrieben. 

--> Auch hier spielt die Handlung in einer unbestimmten Zukunft, allerdings ist das Szenario quasi gegenteilig: Frauen haben plötzlich eine "Gabe" die ihnen starke Macht verleiht und großen Einfluss auf die Machtverteilung zwischen den Geschlechtern und in der ganzen Gesellschaft hat. 


Plauderecke: 

Habt ihr schon von diesem Buch gehört? Könnte es vielleicht etwas für euch sein? 
Lest ihr gern Bücher, die euch auch erschüttern und herausfordern? Oder schreckt euch sowas eher ab? 
Ich freue mich auf eure Kommentare. :) 

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12 Kommentare

  1. Hallo Julia,

    mich hat dieser Roman auch mitgerissen und mit Emotionen überschüttet.

    Ich habe vor allem 5 Sterne vergeben, weil es absolut nicht mein Genre ist und dennoch konnte ich den Roman hervorragend lesen.

    Liebe Grüße
    Barbara
    PS: Das waren eben schon 36 Worte!!! :-)

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    1. Liebe Barbara,
      Ja, es ist wirklich unglaublich, wie schnell 100 Wörter verbraucht sind und wie unbedarft wir damit umgehen können –zum Glück!
      Schön, dass dir das Buch auch so gut gefallen hat. Besonders, wenn es eigentlich aus deinem üblichen Lesemuster rausfällt. Toll, dass du dem Roman trotzdem eine Chance gegeben hast. :) Und es hat sich ja zum Glück auch gelohnt.
      Ganz liebe Grüße, Julia

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  2. Eine wundervolle Rezension und schön das wir uns bei diesem Buch sehr einig sind!

    *Spoiler*

    Ich fand auch den ersten Teil des Buches sehr stark! Auch wenn der weitere Verlauf interessant ist, allein die Affäre nervte mich doch leicht. Für mich wäre die zerrüttete Ehe ebenso ohne deutlich geworden. Auch beim Ende sind wir einer Meinung - ich verstehe warum es so ausgeht, aber das Buch hätte länger sein müssen dafür.

    Dennoch war ich begeistert, wie du auch - ein starkes Debüt!

    Liebe Grüße
    Janna

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    1. Liebe Janna,
      Ja, da haben wir das Buch wirklich sehr ähnlich wahrgenommen.
      Beim Lesen ist mir das mit der Affäre tatsächlich noch gar nicht als so sehr störend aufgefallen. Ich war einfach so gefesselt und habe das Buch so sehr verschlungen, dafür war da gar keine Zeit. Aber je länger ich im Nachhinein darüber nachdenke, desto mehr muss ich dieser Kritik zustimmen. Der hutaussehende, italienische Adonis ist wirklich zu sehr Klischee und für den Verlauf eigentlich nicht notwendig.
      Und bei dem Ende sind wir uns eh einig.
      Trotzdem ein gutes Buch was auch gut aktuelle Bewegungen und Fragen aufgreift und sie geschickt dystopisch verpackt.
      LG, Julia

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  3. Liebe Julia,
    vielen Dank für die Rezension, die mich noch neugieriger gemacht hat, als ich sowieso schon bin. Ich habe gerade ein absolut erschütterndes Buch von einer Frau aus Saudi-Arabien gelesen und sehr Vieles, was du über die Situation der Frauen in dem Buch Vox schreibst, ist dort keine Dystopie sondern bittere Realität: Frauen, die keine Stimme (und kein Gesicht) haben, keine Selbstbestimmung, so gut wie keine Rechte und sich ihren Brüdern, Vätern, Männer unbedingt unterzuordnen haben. Das hat mir (erneut) bewusst gemacht, wie kostbar und gar nicht selbstverständlich Freiheit und Gleichberechtigung sind! Ich bin also emotional voll drin im Thema, und ganz gespannt auf das Buch!
    Liebe Grüße
    Friederike

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    1. Oh wow, vielen Dank für dein Feedback, liebe Friederike. Das stimmt. Beim Lesen hatte ich immer unsere westlichen Länder als Vergleich im Hinterkopf (das Buch spielt ja auch in den USA), aber an die Situation in anderen Ländern der Welt habe ich da gar nicht so richtig gedacht. Du hast mich auch sehr neugierig auf das Buch gemacht.
      Ich habe vor einigen Jahren mal "Nicht ohne meine Tochter" von Betty Mahmoody gelesen. Kennst du das? Es ist eine wahre Geschichte über eine Frau, die mit ihrem iranischen Mann und deren gemeinsamer Tochter in den Iran fliegt und dann dort von ihm und seiner Familie gedankengehalten wird und sich nicht wehren kann, weil Frauen dort eben auch keine Rechte haben und sich den Männern der Familie unterzuordnen haben. Das hat mich beim Lesen auch sehr mitgenommen, vor allem, weil es eine wahre Geschichte ist.
      Ich wünsche dir eine spannende Lektüre mit "Vox" und bin gespannt auf deine Meinung. Das Buch scheint sehr zu polarisieren.
      Liebe Grüße, Julia

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    2. Liebe Julia,
      Ich habe das Buch jetzt gelesen und es ging mir ein bisschen so wie du es von Meg Wolitzer schreibst. Vielleicht habe ich zuviel erwartet.
      Zwar geht es um wichtige und erschütternde Themen, die auf jeden Fall zum Nachdenken anregen. Auch fand ich es fesselnd. Zugleich bin ich mit den Personen nicht richtig warm geworden, sie blieben für mein Gefühl eher flach. Gerne hätte ich noch mehr über ihr Innenleben erfahren. Insbesondere hätte ich es spannend gefunden, auch die Männer etwas näher kennen zu lernen, und zwar sowohl die Linientreuen als die, die im Widerstand sind. Es blieb für meinen Geschmack ein wenig an der Oberfläche. Etwas weniger Action am Ende dafür ein paar mehr ambivalente Gefühle und innere Konflikte hätten dem Buch meiner Meinung nach gut getan. Ich habe es aber gerne gelesen und finde die Diskussion, die es auslöst, gut!
      Liebe Grüße
      Friederike

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    3. Liebe Friederike,
      Ja, dass mit den hohen Erwartungen ist manchmal echt schwierig.
      Und du hast Recht: über das Innenleben der Männer hätte ich auch gern mehr erfahren. Aber irgendwie fand ich es zum Erzählstil und der Story auch passend, dass man nur die weibliche Sicht hatte.
      Und mit dem Ende kann ich dir nur absolut zustimmen!
      Danke dir für das Lese-Update. ;)
      Liebe Grüße, Julia

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  4. Schon als ich die erste kurze Beschreibung des Buches gelesen habe, dachte ich: muss ich lesen.
    Es wird beim nächsten Besuch der Buchhandlung gekauft! Alle Stimmen dazu sind begeistert. Ich musste direkt an Report der Magd denken.
    In meiner Wahrnehmung nimmt die Emanzipation wieder ab. Ich hoffe, solche Bücher bringen uns Frauen dazu mehr über unsere Situation und die anderer Frauen nachzudenken und zu handeln!
    Viele Grüße
    Silvia

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    1. Liebe Silvia,
      Ja, ich musste auch sehr an "Report der Magd" denken. Ich kann dir das Buch sehr empfehlen, habe aber tatsächlich auch schon eine kritische Rezensionen gelesen, denen das Buch nicht so gefallen hat. Aber zum Nachdenken über die Situation der Frau regt es auf jeden Fall an, Dinge ich.
      Bin sehr gespannt auf deine Meinung.
      Liebe Grüße und einen guten Start in die Woche,
      Julia

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  5. Hallo Julia,

    wirklich tolle Rezension. Eine wirklich spannende Geschichte, die ich bisher nicht im Blick hatte, aber unbedingt kennenlernen muss.

    Liebe Grüße
    Nicole

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    1. Liebe Nicole,
      Freut mich, dass ich dich auf dieses Buch aufmerksam machen konnte, und dass es dich gleich angesprochen hat. Bin gespannt, was du zu der Geschichte sagen wirst.
      Liebe Grüße, Julia

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