Lesemonat | März
Samstag, März 31, 2018Der März ist wie im Flug vergangen. Mein absolutes Highlight diesen Monat war natürlich die Leipziger Buchmesse. Es war sooooo wundervoll, die ganzen tollen Buchmenschen endlich mal persönlich zu treffen. Außerdem habe ich tolle Lesungen gehört, mich mit netten Autoren und Autorinnen und Verlagsmenschen unterhalten und vor allem viele, viele Bücher mitgebracht. Es waren wirklich vier volle, ereignisreiche, anstrengende, aber wunderschöne Tage.
Ein zweites Highlight war der Indiebookday, den wir gemeinsam im Netz so schön gefeiert haben. Besonders gefreut hat mich, dass ich auf so vielen Bildern und Posts "Bestseller" von Beka Adamaschwili entdeckt habe.
Was macht der SuB
Im März sind durch die Buchmesse ganze 12 Bücher bei mir eingezogen. Vom SuB gelesen habe ich 5. Das macht insgesamt +7 für den SuB. Ohje, da hat der Stapel ungelesener Bücher aber ordentlich Zuwachs bekommen. Zum Glück geht die SuB Abbau Challenge "das SuB ABC" in die Verlängerung. Vielleicht klappt das ja nächsten Monat endlich mal besser mit dem SuB Abbau. ;DGelesen Bücher
Im März habe ich 10 Bücher gelesen.
Mein Highlight diesen Monat war ganz ohne Zweifel "Dunkelgrün fast schwarz" von Mareike Fallwickl . Was für ein großartiger und außergewöhnlicher Roman. Absoluter Flop war "Patria".
1. Verfolgung (Millennium #5) – David Lagercrantz (3 Sterne)

Ansonsten aber ein guter Thriller, den ich trotz der Schwächen verschlungen habe. Ihn mit den Meisterwerken von Larsson zu vergleichen, ist ja vielleicht auch gemein. Aber es ist eben die selbe Reihe, da bleibt ein Vergleich kaum aus.
Klappentext:
Lisbeth Salander und Mikael Blomkvist gegen den Rest der Welt
Im Frauengefängnis Flodberga herrscht ein strenges Regiment. Alle hören auf das Kommando von Benito Andersson, der unangefochtenen Anführerin der Insassinnen. Lisbeth Salander, die eine kurze Strafe absitzt, versucht tunlichst, den Kontakt zu vermeiden, doch als ihre Zellennachbarin gemobbt wird, geht sie dazwischen und gerät ins Visier von Benitos Gang. Unterdessen hat Holger Palmgren, Lisbeth Salanders langjähriger Mentor, Unterlagen zutage gefördert, die neues Licht auf Salanders Kindheit und ihren Missbrauch durch die Behörden werfen. Salander bittet Mikael Blomkvist, sie bei der Recherche zu unterstützen. Die Spuren führen sie zu Leo Mannheimer, einem Finanzanalysten aus sehr wohlhabendem Hause. Was hat dieser mit Lisbeth Salanders Vergangenheit zu tun? Und wie soll sie den immer schärfer werdenden Attacken von Benito und ihrer Gang entgehen?
2. Schuld – Ferdinand von Schirach (2 Sterne)

Klappentext:
Ein Ehemann quält jahrelang seine junge Frau. Ein Internatsschüler wird fast zu Tode gefoltert. Ein Ehepaar verliert die Kontrolle über ihre sexuellen Spiele. Ein Mann wird wegen Kindesmissbrauchs angeklagt. Leise, aber bestimmt stellt Ferdinand von Schirach die Frage nach der Schuld des Menschen.
3. Das Leben des Vernon Subutex – Virginie Despentes (2,5 Sterne)

Aber die sehr direkte, teilweise vulgäre Sprache hat mir nicht gefallen. Zwischendurch gab es auch viele Stellen mit Längen.
Am Ende nimmt das Buch richtig Fahrt auf und ist wirklich erschütternd.
Klappentext:
Die literarische Sensation aus Frankreich: ein grandioses Sittengemälde unserer Zeit.
Wer ist Vernon Subutex? Eine urbane Legende, der letzte Zeuge einer Welt von Sex, Drugs and Rock ’n’ Roll. Einer, mit dem unsere Zeit es nicht gut meint und der trotzdem für eine ganze Generation steht – und für das glanzvolle, furiose Comeback seiner Erfinderin Virginie Despentes.Als der Roman 2015 in Frankreich erschien, erregte er unmittelbar großes Aufsehen. Wochenlang führte er die Bestsellerlisten an, war für zahlreiche Preise nominiert, die Kritik überschlug sich. Erzählt wird die Geschichte von Vernon Subutex und seinem rasanten sozialen Abstieg. Mit seinem Plattenladen hat er Pleite gemacht und steht nun auf der Straße. Weil er sich und der Welt sein Scheitern nicht eingestehen will, nimmt er Zuflucht zu einer Notlüge, die es ihm ermöglicht, sich übergangsweise reihum bei seinen alten Freunden einzuquartieren, die er zum Teil seit Jahren nicht gesehen hat. So entsteht ein vielstimmiges Panorama einer Gesellschaft am Abgrund. Man begegnet den ganz normal Gescheiterten, den scheinbar Erfolgreichen, den Schrillen und den Durchgeknallten. Despentes erspart ihren Figuren nichts, lässt kein gesellschaftliches Thema unberührt, die Islamismusdebatte ebensowenig wie den Aufstieg der Rechten. So gelingt ihr ein beeindruckender literarischer Rundumschlag, ungestüm und trotzdem humorvoll, in dem jedes Wort sitzt, jeder Satz nachhallt.
4. Das Wunder von Narnia (Die Chroniken von Narnia #1) – C. S. Lewis (2 Sterne)

Die Reihe ist natürlich ein Klassiker und ich habe es leider nicht in meiner Kindheit gelesen. Deswegen wollte ich das unbedingt mal nachholen. Die Geschichte ist ganz schön, aber besser geeignet ist sie eindeutig für junge Leser*innen. Ich als Erwachsene hab ich es schon auch ganz gern gelesen, aber es ist schon eindeutig für eine jüngere Zielgruppe geschrieben.
Klappentext:
In Das Wunder von Narnia erzählt C. S. Lewis, wie das Abenteuer Narnia beginnt. Durch die Experimente eines bösen Magiers geraten Polly und Digory in den Wald zwischen den Welten, wo der mächtige Löwe Aslan das zauberhafte Land Narnia erschafft und den ewigen Kampf gegen die Weiße Hexe Jadis aufnimmt.
5. Couchsurfing in Russland – Stephan Orth (3 Sterne)

Klappentext:
Oligarchen und Kartoffelbauern, Kalaschnikows und eingemachte Gurken, orthodoxe Christen und Hippies – Stephan Orth, seit über zehn Jahren als Couchsurfer unterwegs, begibt sich auf die Suche nach dem wahren Russland, jenseits von dem, was Nachrichten und Propaganda daraus machen. Er fährt von Moskau über Wolgograd bis Grosny im Süden, von Jekaterinburg über Irkutsk und den Baikalsee nach Wladiwostok im Osten. Dabei stößt er nicht nur auf Putinanhänger, Waffennarren und wodkabeseelte Machos, sondern auch auf viel Herzlichkeit, unentdeckte Attraktionen und großartige Landschaften. Von Couch zu Couch, von Gastgeber zu Gastgeber ergibt sich ein differenzierteres und persönlicheres Bild. Mitreißend erzählt Stephan Orth von haarsträubenden Abenteuern und überraschenden Begegnungen.
6. Extrem laut und unglaublich nah – Jonathan Safran Foer (3 Sterne)

Klappentext:
Oskar Schell ist neun Jahre alt. Wie er auf seiner Visitenkarte mitteilt, ist er Pazifist, Erfinder, Schmuckdesigner, Tamburinspieler. Vor allem aber ist er tief traurig und verstört über den Tod seines Vaters. Mit dem Tamburin läuft Oskar durch New York, auf der Suche nach einem Türschloss, in das ein geheimnisvoller Schlüssel aus den Hinterlassenschaften des Vaters passen könnte. Auf dieser Odyssee begegnet Oskar, der den Grund für den sinnlosen Tod des Vaters herausfinden will, vielen ungewöhnlichen Menschen und gerät in aberwitzige Abenteuer. Verbunden mit Oskars Geschichte ist die seiner deutschen Großeltern, die nach der Bombardierung Dresdens, gezeichnet von Trauer und Verlust, nach New York geflüchtet sind. Drei Schicksale, drei Stimmen.
Foer gelingt es, das bewegende Schicksal einer Familie darzustellen und zu zeigen, dass Schmerz und Komik, Sprachlosigkeit und Absurdität unglaublich nah beieinander liegen. Der Text ist durchzogen von Bildern, die Oskars Vorstellungen illustrieren und vertiefen. Extrem laut und unglaublich nah ist ein literarisches Ereignis.
7. Dunkelgrün fast schwarz – Mareike Fallwickl (5 Sterne)

Klappentext:
Raffael, der Selbstbewusste mit dem entwaffnenden Lächeln, und Moritz, der Bumerang in Raffaels Hand: Seit ihrer ersten Begegnung als Kinder sind sie unzertrennlich, Raffael geht voran, Moritz folgt. Moritz und seine Mutter Marie sind Zugezogene in dem einsamen Bergdorf, über die Freundschaft der beiden sollte Marie sich eigentlich freuen. Doch sie erkennt das Zerstörerische, das hinter Raffaels stahlblauen Augen lauert. Als Moritz eines Tages aufgeregt von der Neuen in der Schule berichtet, passiert es: Johanna weitet das Band zwischen Moritz und Raffael zu einem fatalen Dreieck, dessen scharfe Kanten keinen unverwundet lassen. Sechzehn Jahre später hat die Vergangenheit die drei plötzlich wieder im Griff, und alles, was so lange ungesagt war, bricht sich Bahn – mit unberechenbarer Wucht. Mareike Fallwickl erzählt von Schatten und Licht, Verzweiflung und Sehnsucht, Verrat und Vergebung. Ihr packendes Debüt bringt alle Facetten der Freundschaft zum Leuchten, die Leidenschaft, die Sanftheit – und die Liebe, in ihrer heilsamen, aber auch funkelnd grausamen Pracht.
8. Fliegende Hunde – Wlada Kolosowa (4 Sterne)

Das Buch lässt sich trotz der schwierigen Themen sehr gut lesen, denn der Schreibstil ist wirklich toll. Die Geschichte bietet definitiv sehr viel Stoff zum Nachdenken und hat mich nach dem Lesen noch lange beschäftigt.
Klappentext:
Oksana und Lena wachsen in einem tristen Vorort von St. Petersburg auf. Sie teilen alles: Träume, Sorgen, erste Berührungen – Nächte, die es nicht geben darf. Um ihnen zu entkommen, zieht Lena zum Modeln nach China, wo ihr Körper Fotografen, Agenten und schmierigen Kunden gehört. Oksana taucht immer tiefer in eine Online-Community ab, in der Magersüchtige die Belagerung von Leningrad nachahmen und Rezepte für Ledergürtelsuppe und Erdkaffee austauschen. Als Lena in den Ferien nach Hause kommt, müssen beide Entscheidungen treffen. Ein Roman über die Freundschaft und zarte Liebe zweier junger Frauen, die auf ihren unterschiedlichen Wegen ihr Glück und sich selbst suchen – und dabei zu Konkurrentinnen werden.
9. Die drei Fragezeichen und das Dorf der Teufel (Graphic Novel) – Menger, Beckmann, Tauber (3Sterne)

Klappentext:
Die drei ??? staunen nicht schlecht, als sie auf der Suche nach einem vermissten Freund des Chauffeurs Morton in Redwood Falls ankommen. Als wäre die Zeit stehengeblieben … denn die Bewohner des abgelegenen Dorfs lehnen jegliche Form der modernen Technologie und des Fortschritts ab. Doch dies ist nicht die einzige Überraschung für Justus, Peter und Bob, denn bereits nach kurzer Zeit überschlagen sich die Ereignisse und das Dorf der Teufel zeigt sein wahres Gesicht ...
10. Patria – Fernando Aramburu (1,5 Sterne)

Ich habe den Klappentext gelesen und war sehr neugierig. Ich wusste so gut wie nichts über das Baskenland und den ETA Terror und habe gehofft, durch das Buch einiges über die Zeit zu erfahren. Das Thema hat mich sehr interessiert und hätte das Potential gehabt, mich zu fesseln. Aber irgendwie konnte ich mit dem Buch so gar nichts anfangen. Der Schreibstil hat mir nicht gefallen. Es gab sehr viele Personen mit mir unvertrauten Namen, die ich alle nicht auseinanderhalten konnte. Dann wurde die Geschichte auch immer wieder aus verschiedenen Perspektiven und in verschiedenen Zeiteben erzählt. Das hat mich absolut verwirrt. Gleichzeitig ist aber für mein Empfinden auch die ganze Zeit irgendwie nichts passiert und die Handlung ist einfach nicht vorangeschritten.
Eine Zeit lang habe ich mich durch die Seiten gequält, aber als ich ein gutes Stück über die Hälfte gelesen habe, und es mir immer noch nicht gefallen hat, habe ich das Buch schließlich abgebrochen. Dafür ist mir meine Lesezeit zu schade.
Klappentext:
„Patria“ heißt Vaterland, Heimat. Aber was ist Heimat? Die beiden Frauen und ihre Familie, um die es in Fernando Aramburus von der Kritik gefeierten und mit den größten spanischen Literaturpreisen ausgezeichneten Roman geht, sehen ihre Heimat mit verschiedenen Augen.
Bittori sitzt am Grab ihres Mannes Txato, der vor über zwanzig Jahren von Terroristen erschossen wurde. Sie erzählt ihm, dass sie beschlossen hat, in das Haus, in dem sie wohnten, zurückzukehren. Denn sie will herausfinden, was damals wirklich geschehen ist, und wieder unter denen leben, die einst schweigend zugesehen hatten, wie ihre Familie ausgegrenzt wurde. Das Auftauchen von Bittori beendet schlagartig die vermeintliche Ruhe im Dorf. Vor allem die Nachbarin Miren, damals ihre beste Freundin, heute Mutter eines Sohnes, der als Terrorist in Haft sitzt, zeigt sich alarmiert. Dass Mirens Sohn etwas mit dem Tod ihres Mannes zu tun hat, ist Bittoris schlimmste Befürchtung. Die beiden Frauen gehen sich aus dem Weg, doch irgendwann lässt sich die lange erwartete Begegnung nicht mehr vermeiden...
Neu im Regal
- Bis zum Himmel und zurück – Catharina Junk
- Sag den Wölfen, ich bin zu Hause – Carol Rifka Brunt
- Der Preis des Todes – Horst Eckert
- Sommernachtsreigen – Anna Herzig
- Ich hasse Menschen – Julius Fischer
- Einsame Schwestern – Ekaterina Togonidze
- Ein guter Mensch – Jürgen Bauer
- Kleines Land – Gael Faye
- Krokodilwächter – Katrin Engberg
- Eine kurze Geschichte der böhmischen Raumfahrt – Jaroslav Kalfar
- Mercy Seat – Elizabeth H. Winthrop
- Die drei Fragezeichen und das Dorf der Teufel – Menger, Beckmann, Tauber
Auf dem Blog
NeuerscheinungenIm März gab es so viele tolle Neuerscheinungen, dass die Liste einen einzelnen Beitrag gesprengt hätte. Deswegen habe ich euch meine Favoriten der im März erschienenen Bücher in zwei Posts vorgestellt.
Außerdem habe ich gerade auch ganz frisch die Neuerscheinungen im April durchgesehen und für euch hier meine Favoriten ausgewählt.
Indiebookday
Am 24. März 2018 war Indiebookday und zur Feier des Tages habe ich euch meine acht liebsten Indieverlage mit passendem Buchvorschlag vorgestellt. Ich habe mich so sehr gefreut, dass der Artikel bei euch so gut angekommen ist. Er wurde so viel geklickt und geliked und gelesen. Das hat mich echt richtig doll gefreut. Gerade bei diesem Thema. Ich finde es so eine gute Sache, auch unabhängige Verlage zu unterstützen und Bücher zu lesen, die vielleicht nicht gerade auf allen Bestsellerlisten und in allen Schaufenstern der Buchhandlungen stehen.
SuB Abbau
Ihr habt es ja schon gesehen: im März sind ganze 12 Bücher bei mir eingezogen. Es wird also wirklich dringend Zeit, mich endlich intensiv dem SuB Abbau zu widmen. Da kommt es mir natürlich gerade recht, dass die SuB Challenge "das SuB ABC" in die Verlängerung geht. Mein Update mit den gelesenen Titeln und den neuen Aufgaben findet ihr im Beitrag.
Rezensionen
Diesen Monat bin ich nicht viel zum rezensieren gekommen. Durch Buchmesse und Urlaub hatte ich nicht so viel Zeit. Aber dafür ist die eine Rezension diesen Monat zu einem Buch, das mir sehr am Herzen liegt und auch aus einem coolen Indieverlag stammt.

Mit einem Klick auf das Cover gelangt ihr zur Rezension.
Serientipp
Ich habe diesen Monat zwei tolle Serien angefangen (und auch direkt durchgesuchtet), die ich euch unbedingt ans Herz legen möchte.
In The Bold Type geht es um drei Freundinnen, die in New York bei einer Zeitschrift arbeiten und gemeinsam durchs Leben gehen. Eine Serie voller Frauenpower, Beziehungschaos, Liebe, Freundschaft, Sex, Witz und ernsten Themen. Besonders gut gefallen hat mir, wie auch Social Media in die Serie mit eingebaut wurde.
In The Bold Type geht es um drei Freundinnen, die in New York bei einer Zeitschrift arbeiten und gemeinsam durchs Leben gehen. Eine Serie voller Frauenpower, Beziehungschaos, Liebe, Freundschaft, Sex, Witz und ernsten Themen. Besonders gut gefallen hat mir, wie auch Social Media in die Serie mit eingebaut wurde.
Die zweite tolle Serie ist Dear White People, in der es um Rassismus an einer amerikanischen Universität, aber auch in Amerika im Allgemeinen geht. Auch mischt sich Witz mit diesem ernsten Thema. Außerdem steht immer eine andere Person im Mittelpunkt, so dass man die Geschichte aus verschiedenen Blickwinkeln erzählt bekommt.
Plauderecke
Was habt ihr diesen Monat denn so gelesen? Was war euer Highlight, was könnt ihr mir empfehlen?Und habt ihr schon eins der Bücher gelesen, die ich hier vorgestellt habe?
6 Kommentare
Extrem laut und unglaublich nah, hab ich bis heute nicht gelesen aber schon 2x den Film gesehen und der geht einem schon an die Nieren. Besonders die Ansage auf dem AB... :(
AntwortenLöschenAnsonsten ein feiner bunter Mix hier :D
Kann es sein, dass die X Seiten nur nicht ausgefüllt wurden oben? Oder ist das eine neue Form des Rästelratens für die Leser deiner Beiträge :P Löse die Formel und rechne X aus!
Ach ja, die Verfilmung. Den Film habe ich noch nicht gesehen. Hatte ganz vergessen, dass es da überhaupt einen Film gibt. Oh, den werde ich gleich mal auf meine Watchlist setzen. Aber kann ich mir vorstellen, dass der einem auch nahe geht. War beim Buch wie gesagt auch so.
LöschenHaha, oh ja, das wollte ich ja noch machen! ;D Zum Glück habe ich sehr aufmerksame Leser_innen! :) Aber wäre ja eigentlich mal ne gute Aufgabe. Wer zuerst raushat, wie viele Seiten es ingesamt sind, bekommt... äh... nen Gewinn überlege ich mir noch. ;D
Danke für den Hinweis.
Liebste Grüße, Julia
Rätselaufgaben in Monatsbeiträgen!
LöschenWär mal was Neues :P
Ach, es ist so schade, dass man nicht das Original-Serienkonzept von Stieg Larsson weiter verwendet hat. Soweit ich das mitbekommen habe, hatte er nämlich schon für 10 Bücher einen Plan gemacht, wie sich die Geschichte aus der Millennium-Trilogie weiter entwickeln sollte. Da hätte es mir nicht so furchtbr viel ausgemacht, wenn es denn von einem anderen Autor weiter geschrieben werden muss. Aber eigene Ideen und Handlung zu schreiben, das mag ich dann ehrlich gesagt gar nicht lesen, weil es mir fast wie Figurenklau vorkommt. Na ja, immerhin scheinen die Bücher von Lagercrantz doch gut zu lesen zu sein.
AntwortenLöschenUnd auch wenn's dem SUB nicht gut tut, manchmal muss man Bücher einfach haben :-)
LG Gabi
Liebe Gabi,
LöschenIch dachte, man hat die Ideen von Larsson verwendet? Gab es da nicht so einen Rechtsstreit, wegen den Rechten an der Geschichte? Deswegen gab es doch so lange Pause, oder nicht? Aber so genau bin ich da auch nicht informiert.
An die Bücher von Larsson können die neuen Bücher natürlich nicht heranreichen, aber ich mag die Charaktere einfach so gerne und die neuen Bücher sind auch nicht schlecht. Nur halt nicht so gut wie damals...
Schönes Wochenende,
Julia
Hmmm, so ganz sicher bin ich mir da auch nicht, aber ich hatte es so im Hinterkopf, dass nur die Figuren weiter verwendet wurden, aber nicht das ursprüngliche Handlungskonzept. Genau deswegen hatte ich mich dagegen entschieden, die Reihe weiterzulesen. Es gab ja z. B. eine Zwillingsschwester Lisbeths, die nur ganz am Rande erwähnt wurde. Das wirkte so, als wäre das die Vorbereitung für etwas, das in einem späteren Band passiert. Und selbst wenn nun eine Zwillingsschwater auftaucht, ggeschieht leider nicht das, was Stieg Larsson sich vorgestellt hatte. Wie schade ...
LöschenLG Gabi
Ich liebe den Austausch mit meinen Leser*innen und freue mich über jeden Kommentar.
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