Der Tätowierer von Auschwitz - Heather Morris [Rezension]

Donnerstag, September 20, 2018

Leselust Bücherblog Holocaust NS Zeit WWII zweiter Weltkrieg KZ Konzentrationslager Kurzmeinung:

Eine bewegende Geschichte über Lale, den Tätowierer von Auschwitz, der an diesem grausamen Ort voller Schmerz und Leid seine große Liebe fand. Ein Roman, der von den dunkelsten Abgründen der Menschen erzählt, aber auch von großer Menschlichkeit und Stärke.

Klappentext:

1942 wurde Lale Sokolov nach Auschwitz deportiert. Seine Aufgabe war es, Häftlingsnummern auf die Unterarme seiner Mitgefangenen zu tätowieren, jene Nummern, die später zu den eindringlichsten Mahnungen gegen das Vergessen gehören würden. Er nutzte seine besondere Rolle und kämpfte gegen die Unmenschlichkeit des Lagers, vielen rettete er das Leben.
Dann, eines Tages, tätowierte er den Arm eines jungen Mädchens – und verliebte sich auf den ersten Blick in Gita. Eine Liebesgeschichte begann, an deren Ende das Unglaubliche wahr werden sollte: Sie überlebten beide.
Eindringlich erzählt Heather Morris die bewegende, wahre Geschichte von Lale und Gita, die den Glauben an Mut, Liebe und Menschlichkeit nie verloren.

Meine Meinung:

Ich finde es immer hart, Bücher über den Nationalsozialismus zu lesen. Es ist eine Zeit, in der Menschen anderen Menschen Unfassbares angetan haben. Eine dunkle und grausame Zeit. Aber ich finde es wichtig, mich mit dem Thema zu beschäftigen um aus der Geschichte lernen zu können. Denn so etwas darf nie wieder passieren!

Schon vor einiger Zeit hatte ich geplant, dass mein diesjähriger Sommerurlaub nach Polen gehen soll, wo ich unter anderem die Gedenkstätte des ehemaligen KZ Auschwitz und Birkenau besuchen wollte.
Und dann habe ich beim Piper Verlag dieses Buch entdeckt und wusste: das muss ich mit auf diese Reise nehmen. Das muss ich lesen.

Der Roman erzählt die wahre Geschichte von Ludwig Eisenberg, genannt Lale, einem jungen Slowaken, der 1942 nach Auschwitz deportiert wurde.
Dort erlebt er die Grauen des KZs. Er wird jeder Selbstbestimmung und Würde beraubt. Ihm werden seine Besitztümer, seine Kleidung, seine Haare, seine Freiheit und sogar seine Identität genommen. Fortan ist er nur noch Häftling Nummer 32407.
Wie die anderen Gefangenen muss er harte körperliche Arbeit leisten, ist willkürlichen Bestrafungen und Demütigungen ausgesetzt. Muss unter menschenunwürdigen Bedingungen mit anderen in kleinen Baracken eingepfercht schlafen.
Doch Lale beschließt zu überleben. Und ist gewillt, dafür alles zu tun. Mehr durch Zufall bekommt er nach einer Weile den Job des Tätowierers, was ihm einige „Privilegien“ beschert. Er bekommt eine eigene Baracke zum Schlafen, größere Essensrationen und genießt einen gewissen Schutz vor Übergriffen. Doch statt einfach froh zu sein, in dieser vergleichsweise guten Lage zu sein, tut Lale alles, was in seiner Macht steht, um seinen Mitgefangenen zu helfen. Er teilt seine Essensrationen, verhilft anderen zu besseren Jobs und besorgt Essen und Medikamente.

Das ist etwas, was mich beim Lesen sehr beeindruckt hat. Wie an diesem Ort Schatten und Licht Seite an Seite stehen. Wie kein anderer Ort steht Auschwitz für das Dunkelste und Grausamste im Menschen. Was die Nazis ihren Opfern für schreckliche Dinge angetan haben, ist nur schwer zu ertragen und schwer vorzustellen. Andererseits erzählt der Roman aber auch von großer Menschlichkeit. Von Hungernden, die ihre kargen Essensrationen mit denen teilen, die sie noch dringender brauchen. Von Menschen, die ihr eigenes Leben auf’s Spiel setzen, um anderen zu helfen und ihnen Leid zu ersparen. Von solcher Selbstlosigkeit und solchem Großmut zu lesen, hat mir wieder Hoffnung in die Menschheit gegeben. Eine Hoffnung, die man bei all den Gräueltaten, die in den Lagern passiert sind, sonst sehr schnell verlieren könnte. Doch selbst die menschenunwürdigen Umstände im Lager konnte den Häftlingen nicht ihre Menschlichkeit nehmen.

Außerdem erzählt der Roman von etwas, was man bei einer Geschichte über Auschwitz eigentlich eher nicht erwartet: von einer großen Liebe zwischen Lale und einer anderen Gefangenen, Gita. Und das ist so schön, davon zu lesen. Wie zwischen all dem Hass und Leid auch so etwas Schönes entstehen kann und wie diese Liebe Kraft geben kann. Nicht nur den beiden, sondern auch ihren Freunden und allen, die Zeuge von dieser Liebesgeschichte werden. Sie bezeugt, dass selbst unter den schrecklichsten Umständen etwas Gutes passieren kann.

Holocaust NS Zeit WWII zweiter Weltkrieg KZ Konzentrationslager

Fazit:

Der Tätowierer von Auschwitz von Heather Morris ist eine sehr bewegende und emotionale Lektüre. Beim Lesen kamen mir öfter die Tränen, weil es einfach so unfassbar ist, was die Häftlinge in den Lagern und alle Verfolgten zu der Zeit erlebt haben. Was die Nazis ihnen angetan haben. Dennoch schafft es die Autorin, dass das Buch trotzdem gut zu lesen ist. Denn sie erzählt auch von großer Menschlichkeit. Und von einer Liebesgeschichte, die gegen alle Wahrscheinlichkeiten an diesem Ort des Schreckens entstanden ist.

Biblio
Verlag: Piper
Übersetzung: Elsbeth Ranke 
Seiten: 300

Das Buch wurde mir vom Piper Verlag als Rezensionsexemplar zu Verfügung gestellt. Das Bereitstellen beeinflusst aber in keiner Weise meine Meinung und diese Rezension spiegelt ausschließlich meinen Eindruck des Romans wider.

Meine Eindrücke von Auschwitz:

Der Besuch der Gedenkstätte gehört wohl zu dem Erschütterndsten und Bewegendsten, was ich bisher erlebt habe. Zwar kenne ich die Geschichte das Lager aus dem Geschichtsunterricht, kenne Zahlen und Fakten. Aber dann selbst an diesem Ort zu stehen. Das riesige Ausmaß der Lager zu sehen. Die menschenunwürdigen Bedingungen. Die Berge von Schuhen und Koffern. Diese ausgeklügelte Logistik der systematischen Vernichtung von Menschen. Das ist einfach unfassbar und hat mich tief getroffen und im Innersten erschüttert. Die eindrücklichen Beweise für die Verbrechen und Gräueltaten der Nazis und das schreckliche Schicksal ihrer Opfer sind nur schwer zu ertragen.
Umso unvorstellbarer ist es für mich, dass es heute in Deutschland wieder Menschen gibt, die rechtes Gedankengut in sich tragen und propagieren. Die Hass predigen und Gewalt ausüben. Das macht mich so wütend und traurig. Und das macht mir auch Angst.
Aber wenn wir eins aus der Geschichte gelernt haben, dann wie wichtig es ist, sich diesen Menschen und dieser Gesinnung entgegenzustellen. Nie wieder!
Es gibt so viele Wege sich zu engagieren: Sprecht im Alltag gegen Rechts und Rassismus, solidarisiert euch mit Mitbürger_innen of Color, geht auf Demos, spendet für Organisationen. Aber vor allem: tut etwas. Seid nicht passiv!

Hier kommen noch ein paar Impressionen von meinem Besuch der Gedenkstätte. Sie können nicht im Ansatz widergeben, wie es ist, tatsächlich dort zu stehen. Die Atmosphäre dort zu erleben. Aber immerhin einen können sie einen kleinen Einblick geben.
















Das könnte dich auch interessieren:





You Might Also Like

12 Kommentare

  1. Ich habe mich mit dem Roman bisher noch nicht intensiver beschäftigt und bisher davon ausgegangen, dass der Namensgeber des Romans nicht selbst Häftling, sondern ein Teil der "Maschinerie" war. Deine Worte zum Roman haben ihre Wirkung nicht verfehlt und gehen auch "unter die Haut".

    Ich stand im Zuge einer polit. Exkursion einmal im Detlev-Rohwedder-Haus. Dort, wo heute das Bundesfinanzministerium sitzt, war zu Zeiten des Nationalsozialismus das Reichsluftfahrtministerium und im großen Saal wurde 1949 die DDR ausgerufen.
    Orte, die Geschichte atmen, ob positiv oder negativ, machen immer was mit mir. Ich konnte in besagter Situation emotional nicht damit umgehen, dass Hitler damals die gleiche Treppe raufgegangen ist, wie ich. Das war so unwirklich und gleichzeitig real. Daher großen Respekt, dass du Auschwitz besuchen konntest, ich weiß, dass ich das mental vermutlich nicht schaffen würde.

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Hallo,
      Interessant, dass du das sagst. Das Thema wird nämlich im Roman ja nämlich auch aufgreifen. Ob Lale sich zum Kollaborateur der Nazis macht, in dem er der Tätowierer wird. Oder ob nicht die anderen Häftlinge auch irgendwie Teil der Maschinerie sind, weil sie ja auch Baracken für weitere Häftlinge bauen, das Lager vergrößern etc.
      Ich kann mir gut vorstellen, dass solche Orte solche Reaktionen auf Menschen haben können. Ich habe es ja in Auschwitz auch erlebt. Der Besuch dort hat mich tief erschüttert und mir kamen mehrmals die Tränen.
      Danke für deinen Kommentar. Liebe Grüße, Julia

      Löschen
  2. Hey!

    Ich habe das Buch auf Englisch gelesen und am Donnerstag beendet und kann mich deiner Meinung nur anschließen.
    Es hat mich um ehrlich zu sein , nicht wirklich schockiert, aber dennoch zu tiefst berührt. Bevor ich das Buch vor ein paar Wochen begonnen hatte, war ich nämlich bei einem Zeitzeugentreffen und habe dort auch ein Heft vom Maximilian-Kolbe-Werk mitgenommen, das Berichte von Überlebenden enthält, die nicht nur die Grausamkeit sondern auch diese unglaubliche Willkür schildern, denen die Gefangenen in Auschwitz ausgeliefert waren und die zeigen, dass Überleben an diesem Ort ein Wunder ist und man ganz viel Glück dafür brauchte.

    Dafür zeigt dieses Buch auch und da stimme ich dir auch vollkommen zu, dass neben all dem Schmerz und der Grausamkeit, es auch Menschlichkeit und Liebe an solch einem Ort gibt.
    Es hat mich auch sehr froh gemacht dass man zumindest in meiner englischen Ausgabe auch von den Treffen zwischen der Autorin und Lale lesen konnte und so noch etwas über ihn und Gita erfahren konnte.

    Ganz liebe Grüße,
    Hanna

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Liebe Hanna,
      Da haben wir das Buch ja anscheinend sehr ähnlich empfunden. Wirklich eine sehr bewegende Geschichte.
      Das mit den Treffen zwischen der Autorin und Lale klingt ja auch sehr interessant. Das gab es in meiner Version nicht. Aber einen Epilog, wie es mit Lale und Gita weiterging und ein Nachwort von Lales und Gitas Sohn.
      Danke für deinen Kommentar.
      LG, Julia

      Löschen
  3. Hey :)

    Auch wenn ich ja das Hörbuch nun nicht so intensiv erlebt habe wie erhofft, erinnere ich mich, dass ich diese kleinen Momente der Menschlichkeit bemerkenswert. Genau aus demselben Grund, den du auch genannt hast: Irgendwie erwartet man das an so einem Ort einfach nicht ...

    Ich finde deine Fotos übrigens sehr gelungen! Gerade weil sie schwarzweiß sind ... Damit wirken sie wie ein Blick in die Vergangenheit. Und ich kann mir gar nicht vorstellen, wie das für dich gewesen sein muss, das Buch zu lesen und gleichzeitig an dem Ort zu stehen, wo Lale gelebt und gearbeitet hat. Das muss das Buch doch irgendwie auf ein ganz anderes Level gehoben haben, oder?

    Liebe Grüße
    Ascari

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Liebe Ascari,

      Ja, diese kleinen Momente großer Menschlichkeit haben aus der Geschichte wirklich herausgeleuchtet, bei so viel Grausamkeit.
      Vielen Dank für das Lob. Ich war mir mit den Fotos am Anfang etwas unsicher. Um so schöner, jetzt Bestätigung zu bekommen.
      Und du hast recht. Ich habe es ja in meinem Text schon angedeutet, aber die Lektüre des Buches an diesem Ort, das hat den Roman für mich noch mal zu etwas ganz besonderem gemacht. Und noch mal so ganz krass vor Augen geführt: das ist eben nicht Fiktion, sondern das ist einem echten Menschen an diesem realen Ort passiert. An dem Ort, an dem ich jetzt stehe. Das hat mich echt getroffen, obwohl ich mir darüber natürlich eigentlich vorher auch schon klar war.

      Liebe Grüße, Julia

      Löschen
  4. Hey :)
    Das Buch möchte ich auch noch unbedingt lesen. Normalerweise lese ich die meisten Bücher auf Englisch, aber bei dem würde ich eine Ausnahme machen, weil ich es dann an meine Mutter weitergeben kann, die sich wirklich sehr für die Zeit des Nationalsozialismus interessiert.
    Das Buch stelle ich mir eh schon als schwere Kost vor, aufgrund der Thematik, aber gleichzeitig an Ort und Stelle zu sein hat es vielleicht sogar zu noch schwererer Kost gemacht. Ich würde irgendwann auch mal gerne nach Auschwitz oder Birkenau um es mir selber mal anzusehen. Ich wünschte echt, dass wir damals mit der Schule eine Reise dorthin gemacht hätten. Wir sind aber 'nur' ins KZ Neuengamme gegangen, was auch wirklich interessant und gleichzeitig schrecklich war, wenn man bedenkt, wie dort mit den Menschen umgegangen worden ist.
    Ich hoffe, dass ich selber bald dazu komme, mir das Buch zu kaufen und das ist definitiv ein Buch, dass ich nicht lange auf dem SuB liegen lassen werde.

    Liebe Grüße
    Isabell

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Liebe Isabell,
      Ich kann dir das Buch nur empfehlen. Es ist wirklich schwere Kost und hat mich emotional sehr mitgenommen, aber es ist eben ein so wichtiges Thema, mit dem man sich immer wieder auseinandersetzen sollte und es nie in Vergessenheit geraten lassen sollte, finde ich.
      Und ja, das Buch zu lesen und gleichzeitig tatsächlich in Auschwitz zu stehen hat es noch schwerer gemacht, aber so es hat dieses Buch für mich auch zu etwas ganz Besonderem gemacht. Ich habe mein Ticket in das Buch gelegt und einige Fotos ausgedruckt und zwischen die Seiten gelegt. Die Geschichte wird nun immer auch mit meinen eigenen Erinnerungen an den Ort verknüpft sein.
      Melde dich gern noch mal, wenn du das Buch gelesen hast. Bin immer sehr neugierig, wie andere Bücher empfinden und bewerten.
      Liebe Grüße, Julia

      Löschen
  5. Hallo Julia,

    um dieses Buch bin ich jetzt schon ganz oft rumgeschlichen, da ich solche Geschichte immer sehr wichtig finde. Danke auf jeden Fall für deine schöne Rezension, es hat mir die Entscheidung etwas erleichtert.

    Dein Blog gefällt mir übrigens sehr gut, hier werde ich öfter vorbeischauen :)

    Alles Liebe, Ela
    #litnetzwerk

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Liebe Ela,
      Vielen Dank für dein Lob. Es freut mich sehr, dass dir meinem Blog gefällt und ich würde mich sehr freuen, wenn du mal wieder vorbeischaust.
      Den "Tätowierer von Auschwitz" kann ich dir auf jeden Fall sehr empfehlen. Es ist zwar wirklich keine leichte Kost, aber wie du schon sagst: auch ich finde solche Geschichten einfach unglaublich wichtig und da ist es die Lektüre auf jeden Fall wert.
      Liebe Grüße, Julia

      Löschen
  6. Hallo Julia!

    Ich hab das Buch verschlungen und in einem Rutsch gelesen. Selten hat mich ein Buch derart gefesselt.
    Ich war selbst um den Jahreswechsel in Auschwitz. Ich hab dort eine 6-stündige Study-Tour gemacht. Es hat geregnet, der Wind blies und es hat um die 0 Grad. In Birkenau auf dem Weg entlang der Schienen zum Krematorium drang langsam Wasser in meine Schuhe. Obwohl der Boden heute besser ist als damals, war es schnell ein matschiges Feld. Dieses schreckliche Wetter unterstützte die grausame Wirkung noch zusätzlich. Obwohl ich glaube, dass es das gar nicht braucht, um zu begreifen wie schrecklich die Geschehnisse sind.
    Liebe Grüße
    Sabrina

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Liebe Sabrina,
      Ja, es ist wirklich krass, was dieser Ort mit einem macht und in einem auslöst. Glaube auch, dass es dazu Wetter gar nicht braucht. Bei uns war strahlender Sonnenschein. Trotzdem hatte ich an so vielen Momenten Gänsehaut.
      Der Besuch dort hat mich auf jeden Fall sehr beeindruckt und so bewegt. Dazu dann noch die Lektüre dieses Buches. Das war wirklich sehr ergreifend.
      Liebe Grüße, Julia

      Löschen

Ich liebe den Austausch mit meinen Leser*innen und freue mich über jeden Kommentar.
Wenn du auf meinem Blog kommentierst, werden die von dir eingegebenen Formulardaten (und unter Umständen auch weitere personenbezogene Daten, wie z. B. deine IP-Adresse) an Google-Server übermittelt. Mehr Infos dazu findest du in meiner Datenschutzerklärung (https://leselustbuecher.blogspot.com/p/datenschutzerklarung.html) und in der Datenschutzerklärung von Google (https://policies.google.com/?hl=de&gl=de).

Über mich


Hallöchen, ich bin Julia, 25, und der Bücherwurm hinter dem Blog Leselust.
Seit 2016 blogge ich hier über Bücher, Literaturevents und was mich sonst so beschäftigt.
Ich liebe Bücher, Kaffee, das Meer und Musik.
Wenn ihr mehr über mich wissen wollt, dann schaut bei "Über mich" vorbei oder schreibt mir auch gern. Ich habe immer ein offenes Ohr für euch.